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Nachwuchspreis beim FünfSeenFilmFestival

Das FünfSeenFilmFestival (FSFF) ist ein seit einigen Jahren aufstrebendes Filmfestival, das sich dem jungen deutschsprachigen Film widmet. Inzwischen schon zum zweitgrößten Filmfest in Süddeutschland herangewachsen, hat es auch einen eigenen Filmpreis für den Nachwuchs eingerichtet. Die KünstlerKanzlei Schmidt-Hug stiftet nunmehr im dritten Jahr als Preis für den Regisseur des Spielfilmes einen Viewfinder (Motivsucher) im Wert von 1.000 Euro.

Dabei handelt es sich um den legendären Viewfinder „Mark V“ des Herstellers Alan Gordon aus LA/Hollywood. Dieser hat selbst einmal einen Oscar® als technische Innovation erhalten und gilt als Stolz der großen Regisseure.

Als Nachwuchspreis beim FSFF stellt das hochwertige Instrument zugleich ein nützliches Werkzeug als auch eine Preisstatuette für den zu prämierenden Filmemacher dar.
 


Zugelassen zum Wettbewerb des FSFF sind noch nicht veröffentlichte Spielfilme aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und angrenzenden Ländern der Alpenregion ab 70 Minuten, wobei es sich für den Nachwuchspreis um das erste oder zweite Werk eines Filmschaffenden handeln muß.


Bisherige Gewinner des FSFF-Nachwuchspreises sind:

2008: Jan Gassmann für „Chrigu“
2009: Tomasz Emil Rudzik für „Desperados on the block“, sowie Rudi Gaul für "Das Zimmer im Spiegel"
2010: Jan Raiber für „Alle meine Väter“, sowie Oliver Kienle für „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“
2011: Marie Kreutzer für „Die Vaterlosen“
2012: Frédéric Choffat & Julie Gilbert für „Mangrove"
2013: Nana Ekvtimishvili & Simon Groß für "Die langen hellen Tage"
2014: Germinal Rouaux für "Left Foot Right Foot“

www.fsff.de



 
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